Diese Frage stellen sich immer mehr Leute, vor allem dann, wenn sie Kinder haben, die derzeit ihre Schullaufbahn beginnen. Natürlich interessiert dies auch immer den Steuerzahler. Die Schule ist eine ewige Baustelle geworden. Zurzeit geistern die Einführung von „Harmos“ sowie der starke Trend hin zu Privatschulen in den Medien und in vieler Leute Köpfe umher. Immer neue Schulmodelle werden als das einzig Richtige angepriesen. Der Staat soll neuerdings an eine freie Schulwahl mitzahlen und die Eltern gar auswählen können, in welches Schulhaus sie die Kinder senden möchten. Nebst den Strukturen sind die Lerninhalte dauernd im Umbruch, wann welche Sprache erlernt werden soll etc. Was soll die Schule sonst noch alles machen? Ende der Kleinklassen, Schule mit integrativer Förderung ist auch in
Adliswil aktuell. Die EVP Adliswil hat zu diesen Themen einen Experten für ein Referat eingeladen: Hanspeter Amstutz, Sekundarlehrer in Fehraltorf, langjähriger Kantonsrat EVP und seit einiger Zeit Bildungsrat des Kantons Zürich. Hanspeter Amstutz befasst sich seit langem mit der obigen Problematik auch auf politischer Ebene. Der Inhalt seines Referats geht hauptsächlich der Frage nach: „Was macht die Qualität der Volksschule aus?“ Der Referent ist ein überzeugter Verfechter der Zürcher Volksschule, die in dem Sinn modern sein soll, als sie sich auf die Bedürfnisse und Möglichkeiten des Kindes ausrichtet. Als wertkonservativer Bildungsrat, Lehrer und Vater unterscheidet er ganz klar zwischen Bildung und Erziehung. H. Amstutz und das brennende Thema versprechen einen aufschlussreichen Abend. s. Inserat EVP Adliswil
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Öffentlicher Informations-Abend
Dienstag, 9. September 2008, 20.00 Uhr Adliswil - Im Haus Brugg–Erdgeschoss Zimmer 2
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Wo ist das Haus Brugg? Bitte auf den Plan klicken um ihn zu vergrössern
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Die Schule eine ewige Baustelle!? Der Referent profiliert sich durch grossen Einsatz für realitätsbezogene Lösungen zum Wohle des Kindes, als Politiker, Lehrer und Vater.
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Hanspeter Amstutz Fehraltorf, Bildungsrat und Sekundarlehrer
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